Tarifa

Walbeobachtung mit firmm
Bolonia                                                            Altstadt
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Info: "Tarifa"
Tarifa mit seinen 18.011 Einwohnern (1. 1. 2015) ist die südlichste Stadt des europäischen Festlandes - Punta Tarifa. Die Entfernung nach Marokko in Nordafrika beträgt lediglich 14 km. Nirgends liegen sich Europa und Afrika näher.
Tarifa gilt als das beste Wind- und Kitesurfgebiet Europas. Es erstreckt sich von der direkt am Hafen gelegenen Playa Chica und weiter nordwestlich hinauf über Valdavaqueros bis zu den Sanddünen von Bolonia. Einer der beiden Winde, Levante vom Osten oder Poniente vom Westen, wehen fast immer.
Aufgrund der Windsurfszene, die fast ausschließlich von jungen Leuten beherrscht wird, gibt es in Tarifa ein Nachtleben der besonderen Art. Eine überaus große Auswahl an guten Restaurants rundet die Szene ab.

Von Tarifa aus kann man interessante Whale-Watching-Touren (Walbeobachtungstouren) in die Straße von Gibraltar unternehmen. Dazu später mehr auf dieser Seite

Außerdem gibt es die Möglichkeit, mit der Fähre hinüber nach Tanger in Marokko zu fahren. Dafür wird ein noch mindestens 6 Monate gültiger "Reisepass" benötigt. Weitere Einzelheiten auf "Interessantes und Sehenswertes rund um Casares" unter Tanger.


"Tarifa"

Iglesia de San Mateo
























Castillo de Guzmán el Bueno





"Tarifa - Hafen"




Punta del Santo











"Tarifa - Playa"




Blick auf Tanger in Afrika
































"Anfahrt Tarifa"




Walbeobachtung mit firmm
In Tarifa gibt es verschiedene Unternehmen, die Walbeobachtungstouren anbieten. Wir hatten uns vorher ausführlich informiert und uns für firmm (foundation for information and research on marine mammals) entschieden. Es ist eine Stiftung, die von der Schweizerin Katharina Heyer 1998 gegründet wurde. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Verhaltungsweisen der Meeressäuger zu erforschen und diese zu schützen.
Wir können firmm aus eigener, positiver Erfahrung bestens empfehlen.





Heute sind wir zu Gast auf der neuen "firmm VISION"






Blick zurück auf Tarifa



Wir kreuzen die Ost-West-Schifffahrtsroute



Wir treffen auf die ersten Fischer, die es auf den Thunfisch abgesehen haben.









Info über die nachfolgenden Fotos
Wir haben bei unseren verschiedenen Walbeobachtungen mit firmm stets Delfine und Wale gesehen - mal mehr, mal weniger. Auf unserer Tour am 4. August 2016 nachmittags konnten wir eine Vielzahl von Orcas in großen Familienverbänden beobachten. Es war ein unvergessliches Erlebnis. Die folgenden Fotos hat mir freundlicherweise Frau Heyer von der firmm-Stiftung zur Verfügung gestellt. Es sind nicht die Tiere, die wir auf unseren Touren gesehen haben.


Großer Tümmler - Delfin mular



Grindwal - Calderon cria



Finnwal - Balaenoptera physalus



Gestreifte Delfin Schule



Gewöhnliche Delfine



Gewöhnlicher Delfin



Grindwale



neugieriger Tümmler



Orca Familie - Orcinus orca,



Orca Familie



Pottwal-Schwanzflosse - Physeter macrocephalus



Pottwal-Schwanzflosse



Junger gestreifter Delfin



Nun ging es wieder zurück nach Tarifa.










In der Straße von Gibraltar begegneten wir einem nicht alltäglichen Schleppverband.



Nach einer 3 stündigen, unvergessenen Fahrt erreichten wir wieder Tarifa.
Für mehr Informationen und/oder Buchungen bei der Stiftung firmm klicken Sie bitte auf das Logo unten.




"Epilog"
Um die Zukunft der Wale, Delfine und aller anderen Meeresbewohner ist es sehr schlecht bestellt. In der Vergangenheit wurden die Wale und Schildkröten fast bis zur Ausrottung gejagt. Die Population der Meeressäuger und Schildkröten hat sich jedoch aufgrund von internationalen Jagdverboten wieder erholt, doch jetzt drohen sie wegen der Überfischung der Meere, insbesondere durch die Chinesen und Japaner, zu verhungern.
Aber das größte Unheil droht "allen" Meeresbewohnern durch die immer schlimmer werdende Verschmutzung der Weltmeere durch Plastikmüll. Bei der Obduktion von gestrandeten Walen wurde vermehrt Plastik im Magen als Todesursache gefunden. Die Tiere verhungern, weil ihr Darmausgang durch den Kunststoff verstopft wurde und sie dadurch keine Nahrung mehr aufnehmen konnten. Sie sterben qualvoll.
Dies sollte uns Menschen zu mehr Recycling und Umweltschutz anhalten. Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, denn schließlich sollen sich unsere Kinder auch noch an lebenden Meeresbewohnern in freier Natur erfreuen können und nicht an ausgestopften Tieren in Museen.


"Bolonia" und "Playa Valdevaqueros"
Die 30 Meter hohe und 200 Meter breite Sanddüne von Bolonia liegt direkt an der Playa Valdevaqueros. Diese Gegend ist besonders beliebt bei Kite-Surfern.














Mit freundlicher Genehmigung der Fam. Kappel



Mit freundlicher Genehmigung der Fam. Kappel



Mit freundlicher Genehmigung der Fam. Kappel



"Anfahrt von Tarifa nach Bolonia"





Quellen von Zitaten und Hintergrundinformationen:
wikipedia



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letztes update: 8. September 2017
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